01
2019

„Digitalisierung konkret – die ersten 3 Schritte zu einer digitalisierten Gastronomie“

 

75% der Gastronomiebetriebe wollen digitalisieren. Laut DATEV-Studie haben sich aber nur 8 % der Steuerberater mit diesem Thema beschäftigt.

Hinzu kommt, dass jeder Betrieb unterschiedliche Systeme für den Work-Flow einsetzt. Außerdem wird selten hinterfragt, wie kompatibel die Systeme miteinander sind.

Die Finanzverwaltung hat erkannt, dass unsere Welt immer digitaler wird und bereits im November 2014 die ab dem 1.1.2015 gültigen GoBD’s ins Leben gerufen.

Das „D“ steht für Datenzugriff und hier gibt es Infos wie Unternehmen – aus Sicht der Finanzämter – digital verwaltet werden sollten. Wer das anders regelt, macht sich zumindest angreifbar.

Das ist aus meiner Sicht allerdings auch eine Riesen-Chance für die Gastronomiebetriebe. Denn wer die Prozesse im Unternehmen digitalisiert spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld, hat weniger Mitarbeiterprobleme und kann wirklich unternehmerisch tätig werden! Einfach, weil nachher viele Prozesse ganz von alleine laufen!

Nach meiner mehr als 15-jährigen Erfahrung bei der Umstellung der Unternehmensprozesse in der Gastronomie fangen wir immer mit den gleichen Schritten an.

Die sind in einer Woche umsetzbar und sparen sofort 1 – 2 Stunden Zeit pro Woche.

Hier die ersten drei Schritte:

1. Kassendaten (Z-Bons) in der Kasse online hochladen, Kassenbericht schreiben statt Kassenordner, Z-Bons abheften, Einnahmen und Ausgaben erfassen, Monat abschließen und in den Pendelordner heften

2. Rechnungen einscannen, in der Buchhaltungs-Cloud hochladen, online jederzeit darauf zugreifen können statt Pendelordner für den Steuertermin vorbereiten, warten, umheften, abheften.

3. Dienstplan und/oder Stundenerfassung mobil, Übergabe in Excel, Lohnabrechnung und Versand der Lohnabrechnungen direkt an die Mitarbeiter (automatische Sofortmeldung, kein mühseliges zusammenstellen der Stunden am Ende des Monats, dafür Stundenzettel für MiloG jederzeit Griff (Smartphone) -bereit, kein lästiges ausdrucken, abheften in Ordnern, verteilen!

Die 3 Punkte kann jeder Berater, egal welche Software er nutzt i. d. R. schon umsetzen. Sprechen Sie Ihren Berater an und fragen Sie einfach danach. Das spart bestimmt schon 1 – 2 Stunden Zeit pro Woche, die Sie anders nutzen können.

 

Da die Welt bereits von KI (künstlicher Intelligenz) redet, ist es aus meiner Sicht eine absolute Notwendigkeit, fast unumgänglich die ersten Digitalisierungsprozesse in 2019 zu beginnen!

In unserem „digital mentoring“ Kurs für Gastronomen stellen wir:

3 mächtige Strategien und 10 effektive Techniken vor, mit denen Sie alle Doppelarbeiten der Verwaltung, Finanz- und Lohnbuchhaltung, Mitarbeiter und Unternehmensführung vermeiden (ganz besonders, wenn Sie keine Lust auf Büro und Buchhaltung mehr haben).

Die 3 Erfolgs-Bausteine zu Ihrem persönlichen 4 Stunden Tag!

 

Ihre Gastro Tec Group

Antje Bricusse-Gerdes

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