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2018

Digitalisierung – ein bisschen konkreter

Gefühlt redet jeder über Digitalisierung aber keiner weiß so richtig, wohin die Reise geht. Oder besser noch, wo fängt sie überhaupt an.

2019 steht vor der Tür, und ich glaube fast schon, dass es die letzte Chance ist, nicht ganz ins „digitale“ Abseits zu rutschen.

Die Digitalisierung kann – wenn man es geschickt anstellt auch das Thema Fachkräftemangel reduzieren.

In der Realität finde ich leider sehr viele alte Denkmuster, Denkprozesse. Steuerberater, die noch Vorkontieren und die Belege in Pendelordnern hin- und herschicken. Das – ist mehr als „Old School“.

Ich glaube jedem Gastronomen ist klar, dass er seine digitalen Kompetenzen erweitern könnte. Und vielleicht auch muss – und sucht sich eventuell sogar Hilfe!?

Aber wer kann helfen – und wie soll die Umstellung denn konkret aussehen?

Echt erschreckend fand ich, dass die Teilnehmer eines Seminares (Digitalisierung konkret), fast ausschließlich Steuerberater, sich selbst noch nicht einmal richtig mit dem Thema befasst haben. Und wenn, dann erst einmal nur in der Theorie – aber 1/3 der Teilnehmer noch nicht mal selbst umgestellt haben – das fand ich schon erstaunlich?

Bedeutet doch auch, dass viele Steuerberater noch gar nicht so weit sind und ihre Mandaten somit auch nicht unterstützen können. Es gibt Steuerberater, die fordern die Unterlagen immer noch in der altern Form an, also die Papierbelege!?

Die Frage ist natürlich auch: ist der Steuerberater für die digitale Kompetenz überhaupt verantwortlich? Wahrscheinlich eher nicht! Ist ja auch nicht die Kernkompetenz eines Steuerberaters.

Wir sind KEINE Steuerberater – wir sind GoBD Experten! GoBD bedeutet: Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und DATEN-Zugriffsregelungen.

Und das ist die Lösung – denn wir verarbeiten Ihre Buchhaltungsdaten mit der Digitalisierungsbrille und Ihr Betrieb ist GoBD konform aufgestellt. So vermeiden Sie Zuschätzungen.

Beispiele anhand der BWA Ihres Betriebes:

Umsatzerlöse – die Daten der Registrierkasse sollten optimalerweise direkt ins Kassenbuch fließen, mit direkter Verbuchung der Erlöse und vielleicht sogar mit den Ausgaben.

Wareneinkauf – Warenwirtschaftssysteme, Großhändler, Zahlungsanbieter, Scannen online – mit Lerndatenbestand ist das eine gute Möglichkeit zumindest einen Teil der Daten zu verarbeiten usw. usw.

Wenn man es genau nimmt, kann man mehr als 90% der Buchhaltungsdaten digital verarbeiten. Und nur das macht heute noch Sinn.

Vermeiden Sie die doppelten Arbeiten – das unnötige Verwalten kostet Ihre Zeit und Ihr Geld.

 

Bringen Sie Ihren Betrieb in 2019 digital nach vorne – machen Sie das Thema Digitalisierung in Ihrer Gastronomie zum A-Thema und das ist tatsächlich eine Chefsache!

 

In diesem Sinne ein schönes Fest – und wenn Sie mich persönlich zu diesem Thema sprechen möchten, vereinbaren Sie ein kostenloses Expertengespräch auf unserer Webseite. Sie werden überrascht sein, was alles so geht.

 

In diesem Sinne ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft!

 

Ihre Gastro Tec Group

Antje Bricusse-Gerdes

 

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